Anwendungsfall

Prozessübernahme: Teile für Testplattformen bestellen

Ein Teil, vier SOPs, eine Freigabe durch einen Menschen. Der wiederkehrende Bestellprozess für Testteile, durchgängig betrieben. Ein Anwendungsbeispiel mit illustrativen Zahlen.

Anwendungsbeispiel. Zahlen und Umfang sind illustrativ, keine umgesetzte Referenz.

Branche
Automobilfertigung
Kategorien
Individualsoftware
Stack
KI-Agenten, Deterministische Automatisierung, SAP-Anbindung, Audit-Trail

Das Arbeitspaket

In jedem Bau- und Testzyklus muss ein Teil für eine Fahrzeug-Testplattform bestellt werden. Dafür durchläuft es jedes Mal dieselben vier Standardabläufe (SOPs). Das betrifft Entwicklung und Testflottenlogistik bei OEMs und Tier-1-Zulieferern.

Heute ist das Handarbeit: Plattformen werden in Tabellen gepflegt, Bedarfe mühsam über Teams hinweg zusammengetragen, Bestellungen in SAP abgetippt.

Herausforderung

Drei der vier SOPs sind Routine. Einen Menschen brauchen sie nur, weil sie sonst niemand erledigt. Ausgerechnet die Freigabe, der einzige Schritt, für den es einen Menschen braucht, steckt mitten in dieser Routine und bekommt die wenigste Aufmerksamkeit.

Der Prozess mit Lumibit

SOP 1: Testplattformen konfigurieren

Automatisiert. Die Plattformen werden automatisch konfiguriert und bleiben mit dem Fahrzeug und Ihren übrigen Tools synchron.

SOP 2: Bedarfe berechnen

Automatisiert. Welches Teil, welche Menge, bis wann. Je Plattform berechnet, vollständig nachvollziehbar.

SOP 3: Verantwortliche geben frei

Menschliche Entscheidung. Ein prüfbares Paket: was sich geändert hat und warum. Freigeben oder korrigieren. Der einzige menschliche Schritt.

SOP 4: Festschreiben und in SAP bestellen

Automatisiert. Freigegebene Bedarfe gehen als Bestellungen nach SAP. Kein Abtippen, lückenloser Audit-Trail. Liefertermine fließen automatisch zurück.

Ergebnis

Drei von vier SOPs laufen ohne Menschen. Vom menschlichen Aufwand im Prozess bleibt eine Freigabe.

Jede SOP schreibt in dasselbe Artefakt. Bearbeitungsstatus und Audit-Trail hängen am Teil, abgeschlossene Vorgänge werden automatisch nachverfolgt. Genau diese Dokumentation verlangen KI-Betriebsvereinbarungen und Prüfungen durch den Betriebsrat.

Human-in-the-Loop als Teil der Architektur

Keine KI-Ausgabe gelangt ohne Freigabe durch einen Menschen in Ihr ERP. Freigeben oder korrigieren, mit echter Entscheidungsbefugnis. Dafür sorgt die Architektur selbst.

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